Aktives Risikomanagement als Quelle des Anlageerfolgs
Der Erhalt des angelegten Kapitals und der Schutz von Kursgewinnen stehen im Fokus unserer Investmentphilosophie. Risikomanagement heißt für uns nicht nur, Verluste zum Ende eines Zeitraums zu vermeiden, sondern auch kurzfristige Drawdowns konsequent zu begrenzen. Gerade durch die Vermeidung solcher Rückschläge wird der Grundstein für den langfristigen Anlageerfolg gelegt.
Um diese Ziele zu erreichen, verfolgen wir einen Absolute-Return-Ansatz, der sich auf das von uns entwickelte Dynamic Risk Management-Modell (DRM) stützt. Dieser finanzwissenschaftlich fundierte Core-Satellite-Ansatz steuert die Asset Allocation systematisch auf Basis vordefinierter Risikoparameter.
Dynamic Risk Management
Ein Vorteil von Dynamic Risk Management besteht darin, dass das Verhältnis sicherer Kerninvestments zu renditestärkeren aber risikoreicheren Satelliteninvestments flexibel je nach effektiv verfügbarem Risikobudget angepasst wird. Erhöht sich beispielsweise das Risikobudget dank einer guten Wertentwicklung des Investments, wird die Asset Allocation zugunsten renditestärkerer Asset-Klassen umgeschichtet. Wurde das Risikobudget hingegen aufgebraucht, erfolgt die Allokation zugunsten sicherer Investments. Um unsere Anlagestrategie möglichst effizient und kostengünstig umzusetzen, bilden Exchange Trades Funds (ETF), also börsengehandelte Indexfonds, einen wichtigen Baustein unserer Portfolios, wie zum Beispiel unseren Publikumsfonds Romulus Core.
Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Kapitalmarkt wissen wir, wie schwer es ist, die Entwicklung an den Märkten zuverlässig vorherzusagen. Daher bleiben Prognosen, Schätzungen oder Annahmen zu Korrelationen zwischen Asset-Klassen in unserem Investmentansatz unberücksichtigt. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu vielen unserer Wettbewerber.
